Sportanlagen:
Weil unsere zahlreichen Sport- und Kulturvereine geeignete Räumlichkeiten verdienen.
Wir wollen konkrete Pläne entwickeln, welche den Bedürfnissen der ansässigen Vereine entsprechen. Dabei wird die Anbindung an den öffentlichen Verkehr eine wichtige Rolle spielen. Zudem muss auch die langfristige Finanzierung des Unterhalts garantiert sein.

Verkehrssicherheit:
Weil die tägliche Sicherheit für Gross und Klein gewährleistet sein muss.
Aarberg hat eine Reihe von sehr problematischen Verkehrsknotenpunkten. Diese sind bekannt und trotzdem ist bisher wenig geschehen. Wir werden uns für bauliche und signalisationstechnische Massnahmen einsetzen, damit sich die Sicherheit für alle erhöht.

Transparente Sachpolitik:
Weil Parteigeplänkel nur Energie und Nerven kostet und nichts bringt.
Im vergangenen Jahr herrschten in der Öffentlichkeit wiederholt harsche Töne. Ohne harmoniesüchtig zu sein engagieren wir uns dafür, dass über Sachgeschäfte fair politisiert wird. Argumente sollen genannt werden dürfen, ohne dass persönliche Angriffe daraus resultieren.

2-jähriger Kindergarten:
Weil alle Kinder gleiche Chancen beim Schulstart haben sollten
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Dieses Ziel wurde bereits erreicht: Ab Sommer 2009 werden den Kindern 2 Jahre Kindergarten angeboten. Das ist schön, denn Kinder lernen am besten von Kindern. Ganz besonders profitieren werden Kinder, welchen die Sprache noch Mühe macht oder die im sozialen Kontakt unsicher sind, denn sie werden besser vorbereitet in die Schule eintreten.

Wohnraum und Arbeitsplätze:
Weil neben Lebensqualität auch Arbeitsplätze nicht nur erhalten, sondern auch gefördert werden müssen.
Aarberg bietet hohen Wohnkomfort mit einem intakten Naherholungsgebiet. Langfristig muss aber vorgesorgt werden, damit wir nicht zur Schlafgemeinde werden. Lebendig bleibt eine Gemeinde nur, wenn es Leute gibt, die unter der Woche hier arbeiten, konsumieren und produzieren. Die Rahmenbedingungen müssen stimmen, damit Betriebe hier ansässig werden oder es bleiben.